Freitag, 22. Juni 2018, 07.39 Uhr
 

Nächster Feiertag ist der "Tag der Deutschen Einheit" am 3. Oktober
123
45678910
11121314151617
18192021222324
252627282930
Mo Di Mi Do Fr Sa So
1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031
Juli 2018
Besucher:
jetzt online: 1
heute: 34
Rekord: 373 am 31.12.2017
diese Woche: 477
Juni 2018: 2314
letzte 14 Tage: 1488 - Ø: 106 Maximum: 128 - Minimum: 87
128
07.06.18
114
14.06.18
97
gestern

WetterOnline
Das Wetter für
PLZ 39326
Sonne und Mond:
Freitag, 22. Juni 2018
Sommerzeit - CEST
04.52 Uhr 21.41 Uhr
Theoretische Sichtbarkeit
16 Stunden und 49 Minuten
Zunehmender Mond
etwa 59% der sichtbaren Mondfläche beleuchtet (zunehmend)
Vollmond am 28.06.2018
abn. Halbmond am 05.07.2018
Neumond am 13.07.2018
zun. Halbmond am 20.07.2018
02.18 Uhr 15.30 Uhr
Theoretische Sichtbarkeit
bis Untergang morgen 02.40 Uhr
11 Stunden und 10 Minuten
Einige Min. Abweichung möglich!
Andere Themen, die Sie auch interessieren könnten:
     
  ... mitten in der Hohen Börde Freitag, 22. Juni 2018, 07.39 Uhr
     
Eine Bauenregel für jeden Tag
1 | 1. JanuarAm Neujahrstag kalt und weiß, wird der Sommer später heiß.
2 | 2. JanuarMakarius das Wetter prophezeit für die ganze Erntezeit.
3 | 3. JanuarWenns um Neujahr Regen gibt, oft um Ostern Schnee noch stiebt.
4 | 4. JanuarMakarius das Wetter prophezeit für die ganze Erntezeit.
5 | 5. JanuarDer Januar muss krachen, soll der Frühling lachen.
6 | 6. JanuarIst bis Dreikönigstag kein Winter, so kommt auch kein strenger mehr dahinter.
7 | 7. JanuarWerden die Tage länger, wird der Winter strenger.
8 | 8. JanuarWenn es dem Severin gefällt, dann bringt er mit die große Kält.
9 | 9. JanuarSt. Julian bricht das Eis, oder er bringts mit von seiner Reis.
10 | 10. JanuarAn Amalie Sonnenschein, bringt viel Korn und Weizen ein.
11 | 11. JanuarWächst das Gras im Januar, ists im Sommer in Gefahr.
12 | 12. JanuarWenn im Januar viel Nebel steigt, sich ein schönes Frühjahr zeigt.
13 | 13. JanuarAuf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.
14 | 14. JanuarIst der Paulustag gelinde, folgen im Frühjahr rauhe Winde.
15 | 15. JanuarSpielt auch die Muck um Habakuk, der Bauer nach dem Futter guck.
16 | 16. JanuarDie Kälte, die kommt angegangen, wenn bei Theobald die Tage langen.
17 | 17. JanuarHat der Januar viel Regen, bringts den Früchten keinen Segen.
18 | 18. JanuarIm Januar viel Muckentanz, verdirbt die Futterernte ganz.
19 | 19. JanuarAn Fabian und Sebastian fängt Baum und Tag zu wachsen an.
20 | 20. JanuarSonnenschein am Agnestag, die Frucht wurmstichig werden mag.
21 | 21. JanuarKommt Sankt Vinzenz tief im Schnee, bringt das Jahr viel Heu und Klee.
22 | 22. JanuarDem Heiligen Klemens traue nicht, denn selten zeigt er ein mild Gesicht.
23 | 23. JanuarSo viele Tropfen im Januar, so viel Schnee im Mai.
24 | 24. JanuarSt. Paulus kalt mit Sonnenschein, wird das Jahr wohl fruchtbar sein.
25 | 25. JanuarTimotheus brichts Eis, hat er keins, dann macht er eins.
26 | 26. JanuarSankt Julian zerbricht das Eis, bricht er es nicht, umarmt er es.
27 | 27. JanuarAuf trockenen, kalten Januar folgt viel Schnee im Februar.
28 | 28. JanuarAuf harten Winters Zucht folgt gute Sommerfrucht.
29 | 29. JanuarBringt Martina Sonnenschein, hofft man auf viel Frücht und Wein.
30 | 30. JanuarFriert es hart auf Virgilius, im März noch viel Kälte kommen muss.
31 | 31. JanuarWirft der Maulwurf seine Hügel neu, währt der Winter bis zum Mai.
32 | 1. FebruarSpielen die Mücken im Februar, friern Schaf und Bien das ganze Jahr.
33 | 2. FebruarIsts an Lichtmeß hell und rein, wirds ein langer Winter sein.
34 | 3. FebruarUm Lichtmeß sehr kalt, wird der Winter nicht alt.
35 | 4. FebruarNebel im Februar – Kälte das ganze Jahr.
36 | 5. FebruarAm Fünften, am Agathentag, da rieselt das Wasser den Berg hinab.
37 | 6. FebruarDie Heilige Dorothee watet gerne durch den Schnee.
38 | 7. FebruarNebel im Februar – Kälte das ganze Jahr.
39 | 8. FebruarWenn der Nordwind doch nicht will, so kommt er sicher im April.
40 | 9. FebruarKommt die Jungfrau Apollonia, sind auch bald die Lerchen wieder da.
41 | 10. FebruarIm Hornung (Februar) Schnee und Eis, macht den Sommer lang und heiß.
42 | 11. FebruarKalter Februar gibt ein gutes Roggenjahr.
43 | 12. FebruarSankt Eulalia Sonnenschein, bringt viel Obst und guten Wein.
44 | 13. FebruarWenns der Hornung (Februar) gnädig macht, bringt der Lenz (März) den Frost bei Nacht.
45 | 14. FebruarKalter Valentin, früher Lenzbeginn.
46 | 15. FebruarSpielen die Mücken im Februar, friern Schaf und Bien das ganze Jahr.
47 | 16. FebruarWenn der Nordwind doch nicht will, so kommt er sicher im April.
48 | 17. FebruarSpielen die Mücken im Februar, friern Schaf und Bien das ganze Jahr.
49 | 18. FebruarNach dem Simonstage soll uns der Frost nicht lange plage.
50 | 19. FebruarWenn der Nordwind doch nicht will, so kommt er sicher im April.
51 | 20. FebruarWenns der Hornung (Februar) gnädig macht, bringt der Lenz (März) den Frost bei Nacht.
52 | 21. FebruarAn Romanus (28. Februar) und Lupizinius – unsere Sonne scheinen muss.
53 | 22. FebruarIst St. Petrus kalt, hat die Kält noch lang Gewalt.
54 | 23. FebruarSpielen die Mücken im Februar, friern Schaf und Bien das ganze Jahr.
55 | 24. FebruarIst es an St. Matthias kalt, hat die Kälte noch lang Gewalt.
56 | 25. FebruarWenn sich Sankt Walburgis zeigt, der Birkensaft nach oben steigt.
57 | 26. FebruarAlexander und Leander (27. Februar) riechen Märzenluft miteindander.
58 | 27. FebruarAlexander (26. Februar) und Leander riechen Märzenluft miteindander.
59 | 28. FebruarAn Romanus und Lupizinius (21. März) – unsere Sonne scheinen muss.
60 | 1. MärzSankt Albin im Regen, kein Erntesegen.
61 | 2. MärzWenn es schon donnert um die Kunigund, treibt es der Winter noch lange bunt.
62 | 3. MärzMärzen-Schnee tut den Saaten weh.
63 | 4. MärzGibts im März zu vielen Regen, bringt die Ernte wenig Segen.
64 | 5. MärzDer März soll wie ein Wolf kommen und wie ein Lamm gehen.
65 | 6. MärzNach Fridolin, da zieht der Winter hin.
66 | 7. MärzPerpetua und Felizitas, die bringen uns das erste Gras im Märze.
67 | 8. MärzLässt der März sich trocken an, bringt er Brot für jedermann.
68 | 9. MärzMärzgrün ist bald wieder hin.
69 | 10. MärzWie es an 40 Ritter wittert, wittert es noch 40 Tage.
70 | 11. MärzBringt Rosamunde Sturm und Wind, so ist Sybilla (19. März) uns gelind.
71 | 12. MärzGregor zeigt dem Bauern an, dass im Feld er säen kann.
72 | 13. MärzMärzgrün ist bald wieder hin.
73 | 14. MärzSäst du im März zu früh, ist’s oft vergebne Müh.
74 | 15. MärzMärzenstaub und Märzenwind guten Sommers Vorboten sind.
75 | 16. MärzLässt der März sich trocken an, bringt er Brot für jedermann.
76 | 17. MärzSieht Sankt Gertrud Eis, wird das ganze Jahr nicht heiß.
77 | 18. MärzWenn im März die Veilchen blühn, an Ludwig (19. August) schon die Schwalben ziehn.
78 | 19. MärzAm Josefstag soll der faulste Bauer auf seinem Acker sein.
79 | 20. MärzWie sich die Sonne zum Frühling wendet, so auch unser Sommer endet.
80 | 21. MärzWillst Gerste, Erbsen, Zwiebeln dick, so säe sie an Benedikt.
81 | 22. MärzMärzgrün ist bald wieder hin.
82 | 23. MärzWeht kalter Wind am Ottotag, das Wild noch vier Wochen Eicheln mag.
83 | 24. MärzScheint auf Sankt Gabriel die Sonn, hat der Bauer Freud und Wonn.
84 | 25. MärzIst Marien schön und klar, naht die ganze Schwalbenschar.
85 | 26. MärzIst es um Ludger draußen feucht, dann bleiben auch die Kornböden leicht.
86 | 27. MärzIst an Rupert der Himmel rein, so wird er s auch im Juni sein.
87 | 28. MärzWenn im März die Veilchen blühn, an Ludwig (19. August) schon die Schwalben ziehn.
88 | 29. MärzWie St. Berthold gesonnen, so der Frühling wird kommen.
89 | 30. MärzWie der Quirin, so der Sommer.
90 | 31. MärzWie der Achaz, so der Herbst.
91 | 1. AprilWenn der April bläst ins Horn, steht es gut um Heu und Korn.
92 | 2. AprilSturm und Wind an Rosamunde, bringt dem Bauern gute Kunde.
93 | 3. AprilWer an Christian säet Lein, bringt schönen Flachs in seinen Schrein.
94 | 4. AprilSankt Ambrosius man Zwiebeln säen muss.
95 | 5. AprilWenn Sankt Vinzent tritt in die Hall, so bringt er uns die Nachtigall.
96 | 6. AprilDer April tut, was er will.
97 | 7. AprilWenn der April bläst in sein Horn, so steht es gut um Heu und Korn.
98 | 8. AprilWenns viel regnet am Amantiustag, ein dürrer Sommer folgen mag.
99 | 9. AprilHört Waltraud nicht den Kuckuck schrein, dann muss er wohl erfroren sein.
100 | 10. AprilLeinsamen säen an St. Ezechiel, dem 100. Tag nach Neujahr, so gedeiht er wunderbar.
101 | 11. AprilWenn der April Spektakel macht, gibt’s Korn und Heu in voller Pracht.
102 | 12. AprilJe eher im April der Schlehdorn blüht, je früher der Bauer zur Ernte zieht.
103 | 13. AprilSo wie Martin es will, zeigt sich dann der ganze April.
104 | 14. AprilTiburtius kommt mit Sang und Schall, bringt Kuckuck und die Nachtigall.
105 | 15. AprilHeller Mondschein im April schadet den Blüten nicht.
106 | 16. AprilRegnets stark zu Albinus, machts den Bauern viel Verdruß.
107 | 17. AprilAprilschnee ist der Grasbrüter.
108 | 18. AprilBlüht die Esche vor der Eiche, gibt es eine große Bleiche (= trockener Sommer).
109 | 19. AprilDer April tut, was er will.
110 | 20. AprilWenn der April bläst ins Horn, steht es gut um Heu und Korn.
111 | 21. AprilWenn der April Spektakel macht, gibt’s Korn und Heu in voller Pracht.
112 | 22. AprilWenn vor Georgi Regen fehlt, wird man nachher damit gequält.
113 | 23. AprilAuf St. Georgs Güte stehn alle Bäum’ in Blüte.
114 | 24. AprilWenns friert an St. Fidel, bleibts 15 Tag noch kalt und hell.
115 | 25. AprilLeg erst nach Markus Bohnen, er wirds dir reichlich lohnen.
116 | 26. AprilWenn der April Spektakel macht, gibt’s Korn und Heu in voller Pracht.
117 | 27. AprilHat St. Peter das Wetter schön, kannst du Kohl und Erbsen sän.
118 | 28. AprilFrierts am Tag von St. Vital, friert es wohl noch 15 Mal.
119 | 29. AprilJe eher im April der Schlehdorn blüht, je früher der Bauer zur Ernte zieht.
120 | 30. AprilWalpurgisfrost ist schlechte Kost.
121 | 1. MaiAn Jacobi heiß und trocken, kann der Bauersmann frohlocken.
122 | 2. MaiGewitter Anfang Mai, dann ist der April vorbei.
123 | 3. MaiMairegen bringt Segen.
124 | 4. MaiEin Bienenschwarm im Mai ist wert ein Fuder Heu.
125 | 5. MaiDonner und Fröste im Wonnemond, Müh und Arbeit wenig lohnt.
126 | 6. MaiIst der Mai recht heiß und trocken, kriegt der Bauer kleine Brocken.
127 | 7. MaiWenn Tränen weint der Stanislaus, werden blanke Heller draus.
128 | 8. MaiIst der Mai kühl und nass, füllts dem Bauern Scheun und Fass.
129 | 9. MaiRegen im Mai bringt fürs ganze Jahr Brot und Heu.
130 | 10. MaiFlorian und Gordian richten oft noch Schaden an.
131 | 11. MaiDer heilige Mamerz hat von Eis ein Herz.
132 | 12. MaiPankraz und Urban (25. Mai) ohne Regen, bringen großen Erntesegen.
133 | 13. MaiServatius Mund der Ostwind ist, hat manch Blümlein totgeküßt.
134 | 14. MaiVor Bonifaz kein Sommer, nach der Sophie kein Frost.
135 | 15. MaiOft hat Sophie Frost gebracht und manche Pflanze totgemacht.
136 | 16. MaiHeiliger Johann Nepomuk, treib uns die Wassergüss zurück.
137 | 17. MaiWieviel Tage vor Fronleichnam (zweiter Donnerstag nach Pfingsten) Regen, soviel Tage hinterher.
138 | 18. MaiEin kühler Mai wird hochgeacht, hat stets ein gutes Jahr gebracht.
139 | 19. MaiIst der Mai recht heiß und trocken, kriegt der Bauer kleine Brocken.
140 | 20. MaiIst der Mai kühl und nass, füllts dem Bauern Scheun und Fass.
141 | 21. MaiIst Dreifaltigkeit klar und hell, wächst der Hafer schnell.
142 | 22. MaiRegen im Mai bringt fürs ganze Jahr Brot und Heu.
143 | 23. MaiEin kühler Mai wird hochgeacht, hat stets ein gutes Jahr gebracht.
144 | 24. MaiMagdalena weint um ihren Herrn, drum regnets an ihrem Tage gern.
145 | 25. MaiSt. Urban hell und rein segnet die Fässer ein.
146 | 26. MaiIst der Mai recht heiß und trocken, kriegt der Bauer kleine Brocken.
147 | 27. MaiEin Bienenschwarm im Mai ist wert ein Fuder Heu.
148 | 28. MaiMairegen bringt Segen.
149 | 29. MaiDonner und Fröste im Wonnemond, Müh und Arbeit wenig lohnt.
150 | 30. MaiSt. Wigand, dieser böse Mann, oft noch Fröste bringen kann.
151 | 31. MaiAuf Petronellentag Regen, wird sich der Hafer legen.
152 | 1. JuniJustin klar, gutes Jahr.
153 | 2. JuniMenschensinn und Juniwind ändern sich oft sehr geschwind.
154 | 3. JuniGibts im Juni Donnerwetter, wird gwiss das Getreide fetter.
155 | 4. JuniFunkeln heut die Stern, spielt bald der Wind den Herrn.
156 | 5. JuniOhne Tau kein Regen heißts im Juni allerwegen.
157 | 6. JuniIm Juni kühl und trocken, gibts was in die Milch zu brocken.
158 | 7. JuniWas im Juni nicht wächst, gehört in den Ofen.
159 | 8. JuniWies Wetter auf Medardi fällt, meist bis Monatsende hält.
160 | 9. JuniWenn im Juni der Nordwind weht, das Korn zur Ernte trefflich steht.
161 | 10. JuniHat Margarete keinen Sonnenschein, kommt das Heu nie trocken rein.
162 | 11. JuniZu Sankt Barnabas gehört die Sense auf die Wiese.
163 | 12. JuniIsts am Fortunatstag klar, so verheißts ein gutes Jahr.
164 | 13. JuniHat Antonius starken Regen, geht ‘s mit der Gerste wohl daneben.
165 | 14. JuniIm Juni ein Gewitterschauer macht das Herz gar froh dem Bauer.
166 | 15. JuniNach St. Vitus ändert sich die Zeit, alles geht auf die andere Seit.
167 | 16. JuniWer auf Benno baut, kriegt auch viel Kraut.
168 | 17. JuniIm Juni viel Donner bringt einen trüben Sommer.
169 | 18. JuniMenschensinn und Juniwind ändern sich oft sehr geschwind.
170 | 19. JuniWenns regnet an Sankt Gervasius, es vierzehn Tage regnen muss.
171 | 20. JuniGibts im Juni Donnerwetter, wird gwiss das Getreide fetter.
172 | 21. JuniIst die Milchstraße klar zu sehn, bleibt das Wetter schön.
173 | 22. JuniOhne Tau kein Regen heißts im Juni allerwegen.
174 | 23. JuniIm Juni kühl und trocken, gibts was in die Milch zu brocken.
175 | 24. JuniBis Johannis wird gepflanzt, ein Datum, das du dir merken kannst.
176 | 25. JuniWas im Juni nicht wächst, gehört in den Ofen.
177 | 26. JuniWenn im Juni der Nordwind weht, das Korn zur Ernte trefflich steht.
178 | 27. JuniRegnets am Siebenschläfertag (der ja nach der Kalenderreform eigendlich erst am 7.7. ist), es sieben Wochen regnen mag.
179 | 28. JuniIm Juni ein Gewitterschauer macht das Herz gar froh dem Bauer.
180 | 29. JuniSchön zu St. Paul, füllt Tasche und Maul.
181 | 30. JuniIm Juni viel Donner bringt einen trüben Sommer.
182 | 1. JuliFängt der Juli mit Tröpfeln an, wird man lange Regen han.
183 | 2. JuliSt. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot.
184 | 3. JuliBringt der Juli heiße Glut, gerät auch der September gut.
185 | 4. JuliRegen am St. Ulrichstag macht die Birnen stichig-mad.
186 | 5. JuliJuli schön und klar, gibt ein gutes Bauernjahr.
187 | 6. JuliEin tüchtig Juligewitter ist gut für Winzer und Schnitter.
188 | 7. JuliBringt der Juli heiße Glut, so gerät der September gut.
Nach der Kalenderreform ist eigendlich heute Siebenschläfer.
189 | 8. JuliDer heilige Sankt Kilian stellt die ersten Schnitter an.
190 | 9. JuliEin tüchtig Juligewitter ist gut für Winzer und Schnitter.
191 | 10. JuliAn Siebenbrüder Regen, der bringt dem Bauern keinen Segen.
192 | 11. JuliSt. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot.
193 | 12. JuliBringt der Juli heiße Glut, gerät auch der September gut.
194 | 13. JuliEin tüchtig Juligewitter ist gut für Winzer und Schnitter.
195 | 14. JuliBringt der Juli heiße Glut, gerät auch der September gut.
196 | 15. JuliDie erste Birn bricht Sankt Margareth, darauf überall die Ernte angeht.
197 | 16. JuliSt. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot.
198 | 17. JuliBringt der Juli heiße Glut, gerät auch der September gut.
199 | 18. JuliEin tüchtig Juligewitter ist gut für Winzer und Schnitter.
200 | 19. JuliVinzenz Sonnenschein füllt die Fässer mit Wein.
201 | 20. JuliMargaretens Regen bringt keinen Segen.
202 | 21. JuliSt. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot.
203 | 22. JuliMaria Magdalena weint um ihren Herrn, drum regnet es an diesem Tage gern.
204 | 23. JuliKlar muss Apollmaris sein, dann bringt man gute Ernte heim.
205 | 24. JuliWerden die Hundstage (24.7. -23.8.) heiß, bleibt der Winter lange weiß.
206 | 25. JuliSt. Jakobi klar und rein, wird das Christfest frostig sein.
207 | 26. JuliUm St. Ann fangen die kühlen Morgen an.
208 | 27. JuliSt. Jakob nimmt hinweg die Not, bringt erste Frucht und frisches Brot.
209 | 28. JuliBringt der Juli heiße Glut, gerät auch der September gut.
210 | 29. JuliIst Florentine trocken blieben, schickt sie Raupen in Korn und Rüben.
211 | 30. JuliEin tüchtig Juligewitter ist gut für Winzer und Schnitter.
212 | 31. JuliSo wie Ignaz stellt sich ein, wird der nächste Januar sein.
213 | 1. AugustIsts von Petri bis Lorenzi (10. August) heiß, dann bleibt der Winter lange weiß.
214 | 2. AugustAugustregen wirkt wie Gift, wenn er die reifenden Trauben trifft.
215 | 3. AugustBring der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.
216 | 4. AugustHitze an St. Dominikus - ein strenger Winter kommen muß.
217 | 5. AugustOswaldtag muß trocken sein, sonst werden teuer Korn und Wein.
218 | 6. AugustStellt im August sich Regen ein, so regnets Honig und guten Wein.
219 | 7. AugustSt. Afra im Regen, kommt dem Bauern ungelegen.
220 | 8. AugustBlieb Wärme im August in der Ferne, der September bringt sie nicht gerne.
221 | 9. AugustBring der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.
222 | 10. AugustKommt Laurentius daher, wächst das Holz nicht mehr.
223 | 11. AugustAugustregen wirkt wie Gift, wenn er die reifenden Trauben trifft.
224 | 12. AugustBring der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.
225 | 13. AugustWie das Wetter an Hippolyt, so es mehrere Tage geschieht.
226 | 14. AugustLeuchten vor Maria Himmelfahrt die Sterne, dann hält sich das Wetter gerne.
227 | 15. AugustMariä Himmelfahrt klarer Sonnenschein, bringt meistens viel und guten Wein.
228 | 16. AugustWenns an Joachim regnet, dann folgt ein warmer Winter.
229 | 17. AugustAugustregen wirkt wie Gift, wenn er die reifenden Trauben trifft.
230 | 18. AugustBring der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.
231 | 19. AugustWenn im März die Veilchen blühn, an Ludwig schon die Schwalben ziehn.
232 | 20. AugustWie der St. Bernhard ist, man auch den September mißt.
233 | 21. AugustAugustregen wirkt wie Gift, wenn er die reifenden Trauben trifft.
234 | 22. AugustBring der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.
235 | 23. AugustWaren die Hundstage (24.7. -23.8.) heiß, bleibt der Winter lange weiß.
236 | 24. AugustBleiben die Störche nach Bartholomä, so kommt ein Winter, der tut nicht weh.
237 | 25. AugustAugustregen wirkt wie Gift, wenn er die reifenden Trauben trifft.
238 | 26. AugustBring der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.
239 | 27. AugustAugustregen wirkt wie Gift, wenn er die reifenden Trauben trifft.
240 | 28. AugustAn Augustin gehen die warmen Tage dahin.
241 | 29. AugustWenn´s am Tag Johanni Enthauptung regnet, verderben die Nüsse.
242 | 30. AugustBring der August viel Gewitter, wird der Winter kalt und bitter.
243 | 31. AugustSt. Raimund treibt die Wetter aus.
244 | 1. SeptemberIst Ägidi ein heller Tag, ich dir einen schönen Herbst ansag.
245 | 2. SeptemberAm feinen Septemberregen ist dem Bauer gelegen.
246 | 3. SeptemberDonnerts im September noch, wird der Schnee um Weihnacht hoch.
247 | 4. SeptemberIm September die Birnen fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.
248 | 5. SeptemberIst Ägidi ein heller Tag, ich dir einen schönen Herbst ansag.
249 | 6. SeptemberSt. Mang säht den ersten Strang.
250 | 7. SeptemberIst Regine warm und wonnig, bleibt das Wetter lange sonnig.
251 | 8. SeptemberAn Mariä Geburt fliegen die Schwalben furt.
252 | 9. SeptemberSt. Georgen treibt die Lerchen davon.
253 | 10. SeptemberViel Nebel im September über Tal und Höh, bringt im Winter tiefen Schnee.
254 | 11. SeptemberWenns an Protus nicht näßt, ein dürrer Herbst sich erhoffen läßt.
255 | 12. SeptemberAn Mariä Namen, sagt der Sommer "Amen".
256 | 13. SeptemberAm feinen Septemberregen ist dem Bauer gelegen.
257 | 14. SeptemberIsts hell am Kreuzerhöhungstag, so folgt ein strenger Winter nach.
258 | 15. SeptemberAn Sankt Cyprian zieht man oft schon Handschuh an.
259 | 16. SeptemberDonnerts im September noch, wird der Schnee um Weihnacht hoch.
260 | 17. SeptemberViel Nebel im September über Tal und Höh, bringt im Winter tiefen Schnee.
261 | 18. SeptemberAuf Lambert hell und klar, folgt ein trocken Jahr.
262 | 19. SeptemberAm feinen Septemberregen ist dem Bauer gelegen.
263 | 20. SeptemberStellt sich am Herbstanfang viel Nebel ein, wird viel Schnee im Winter sein.
264 | 21. SeptemberTritt Matthäus ein, soll die Saat vollendet sein.
265 | 22. SeptemberIst St. Moritz hell und klar, stürmt der Winter, das ist wahr.
266 | 23. SeptemberStellt sich am Herbstanfang viel Nebel ein, wird viel Schnee im Winter sein.
267 | 24. SeptemberSeptemberwärme dann und wann, zeigt strengen Winter an.
268 | 25. SeptemberNebelts an St. Cleophas, wird der ganze Winter nass.
269 | 26. SeptemberAm feinen Septemberregen ist dem Bauer gelegen.
270 | 27. SeptemberDonnerts im September noch, wird der Schnee um Weihnacht hoch.
271 | 28. SeptemberIm September die Birnen fest am Stiel, bringt der Winter Kälte viel.
272 | 29. SeptemberViel Nebel im September über Tal und Höh, bringt im Winter tiefen Schnee.
273 | 30. SeptemberAm feinen Septemberregen ist dem Bauer gelegen.
274 | 1. OktoberRegen an Sankt Remigius bringt den ganzen Monat Verdruß.
275 | 2. OktoberLaubfall an Leodegar kündigt an ein fruchtbar Jahr.
276 | 3. OktoberViel Oktober-Regen ist für die Felder ein Segen.
277 | 4. OktoberIst der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter drein.
Ist er aber nass und kühl, mild der Winter werden will.
278 | 5. OktoberOktober rau, Januar flau.
279 | 6. OktoberSt. Bruno, der Kartäuser, läßt Fliegen in die Häuser.
280 | 7. OktoberWenns im Oktober friert und schneit, bringt der Jänner (Januar) milde Zeit.
281 | 8. OktoberSankt Pelei führt Donner und Hagel herbei.
282 | 9. OktoberRegen an Dionys, viel Regen und Schnee im Winter gewiß.
283 | 10. OktoberSchneits im Oktober gleich, wird der Winter weich.
284 | 11. OktoberHilft der Oktober nicht mit Sonne, hat der Winzer keine Wonne.
285 | 12. OktoberViel Nebel im Oktober, viel Schnee im Winter.
286 | 13. OktoberViel Oktober-Regen ist für die Felder ein Segen.
287 | 14. OktoberSt. Burkhardi Sonnenschein, schüttet Zucker in den Wein.
288 | 15. OktoberAn Hedwig bricht der Wetterlauf und hört das gute Wetter auf.
289 | 16. OktoberViel Oktober-Regen ist für die Felder ein Segen.
290 | 17. OktoberWenn St. Gallus Regen fällt, das Schlechtwetter sich bis Weihnachten hält.
291 | 18. OktoberIst St. Lukas mild und warm, kommt ein Winter, daß Gott erbarm.
292 | 19. OktoberIst der Oktober warm und fein, kommt ein scharfer Winter drein. Ist er aber nass und kühl, mild der Winter werden will.
293 | 20. OktoberViel Oktober-Regen ist für die Felder ein Segen.
294 | 21. OktoberSt. Ursula will uns sagen, bald könnt das Feld Schnee tragen.
295 | 22. OktoberHält der Oktober das Laub, wirbelt zu Weihnachten Staub.
296 | 23. OktoberWenns Sankt Severin gefällt, bringt er die erste Kält.
297 | 24. OktoberSchneits im Oktober gleich, dann wird der Winter weich.
298 | 25. OktoberMit Krispin sind alle Fliegen dahin.
299 | 26. OktoberWarmer Gilbhart bringt fürwahr, stets einen kalten Januar.
300 | 27. OktoberWie im Oktober die Regen hausen, so im Dezember die Winde sausen.
301 | 28. OktoberSimon und Juda die zwei - führen oft auch Schnee herbei.
302 | 29. OktoberHält der Baum die Blätter lang, macht ein später Winter bang.
303 | 30. OktoberWenn das Blatt am Baume bleibt, ist der Winter noch recht weit.
304 | 31. OktoberAm Wolfgang Regen, verspricht ein Jahr voll Segen.
305 | 1. NovemberUm Allerseelen kalt und klar, macht auf die Weihnacht alles starr.
306 | 2. NovemberBringt Hubertus Schnee und Eis, bleibts den ganzen November weiß.
307 | 3. NovemberWenns an Karolus stürmt und schneit, dann lege deinen Pelz bereit.
308 | 4. NovemberWer nicht im November die Äcker gestürzt, der wird im nächsten Jahr verkürzt.
309 | 5. NovemberWies Wetter an Lenardi ist, bleibts bis Weihnachten gewiß.
310 | 6. NovemberJe mehr Schnee im November fällt, desto fruchtbarer wird das Feld.
311 | 7. NovemberWer nicht im November die Äcker gestürzt, der wird im nächsten Jahr verkürzt.
312 | 8. NovemberNovember hell und klar, ist übel fürs nächste Jahr.
313 | 9. NovemberHängt das Laub bis November hinein, wird der Winter lange sein.
314 | 10. NovemberWenns Laub nicht vor Martini (11. November) fällt, kommt eine große Winterkält.
315 | 11. NovemberWie St. Martin führt sich ein, soll zumeist der Winter sein.
316 | 12. NovemberWenn der November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht.
317 | 13. NovemberHat der November einen weißen Bart, wird der Winter lang und hart.
318 | 14. NovemberJe mehr Schnee im November fällt, desto fruchtbarer wird das Feld.
319 | 15. NovemberWer nicht im November die Äcker gestürzt, der wird im nächsten Jahr verkürzt.
320 | 16. NovemberNovember hell und klar, ist übel fürs nächste Jahr.
321 | 17. NovemberHängt das Laub bis November hinein, wird der Winter lange sein.
322 | 18. NovemberWenn der November blitzt und kracht, im nächsten Jahr der Bauer lacht.
323 | 19. NovemberEs kündet die Elisabeth, was für ein Winter vor uns steht.
324 | 20. NovemberJe mehr Schnee im November fällt, desto fruchtbarer wird das Feld.
325 | 21. NovemberMariä Opferung klar und hell, naht ein strenger Winter schnell.
326 | 22. NovemberCäcilia im weißen Kleid, erinnert an die Winterszeit.
327 | 23. NovemberSt. Klemens uns den Winter bringt.
328 | 24. NovemberWer nicht im November die Äcker gestürzt, der wird im nächsten Jahr verkürzt.
329 | 25. NovemberSchafft Kathrein vor Frost sich Schutz, watet man lange draußen im Schmutz.
330 | 26. NovemberWie Sankt Kathrein wirds Neujahr sein.
331 | 27. NovemberFriert es auf Virgilius, im Märzen Kälte kommen muß.
332 | 28. NovemberWer nicht im November die Äcker gestürzt, der wird im nächsten Jahr verkürzt.
333 | 29. NovemberBauen Ameisen emsig ihren Haufen, kommt ein strenger Winter gelaufen.
334 | 30. NovemberAndreasschnee tut den Saaten weh.
335 | 1. DezemberDezember lind, der Winter ein Kind.
336 | 2. DezemberAuf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee folgt ein fruchtbar Jahr mit reichlich Klee.
337 | 3. DezemberIm Dezember Schnee und Frost, das verheißt viel Korn und Most.
338 | 4. DezemberGeht Barbara im Klee, kommts Christkind im Schnee.
339 | 5. DezemberSt. Gerald, es wird kalt.
340 | 6. DezemberRegnets an St. Nikolaus, wird der Winter streng und graus.
341 | 7. DezemberIst Ambrosius schön und rein, wird Florian (22. Dezember) ein Wilder sein.
342 | 8. DezemberZu Mariä Empfängnis Regen, bringt dem Heu keinen Segen.
343 | 9. DezemberAuf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee folgt fruchtbar Jahr mit reichlich Klee.
344 | 10. DezemberDezember mild, mit vielem Regen, ist für die Saat kein großer Segen.
345 | 11. DezemberIm Dezember Schnee und Frost, das verheißt viel Korn und Most.
346 | 12. DezemberAuf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee folgt fruchtbar Jahr mit reichlich Klee.
347 | 13. DezemberSt. Lucia kürzt den Tag, soviel sie ihn nur kürzen mag.
348 | 14. DezemberDezember mild, mit vielem Regen, ist für die Saat kein großer Segen.
349 | 15. DezemberIm Dezember Schnee und Frost, das verheißt viel Korn und Most.
350 | 16. DezemberDie Adelheid liebt weiße Flocken, da bleibt die Erde selten trocken.
351 | 17. DezemberSt. Lazarus nackt und bar, macht einen linden Februar.
352 | 18. DezemberUm den Tag des Wunibald, da wird es meistens richtig kalt.
353 | 19. DezemberFließt im Dezember noch der Birkensaft, dann kriegt der Winter keine Kraft.
354 | 20. DezemberIm Dezember Schnee und Frost, das verheißt viel Korn und Most.
355 | 21. DezemberSt. Thomas bringt die längste Nacht, weil er den kürzesten Tag gebracht.
356 | 22. DezemberIst Ambrosius (7. Dezember) schön und rein, wird Florian ein Wilder sein.
357 | 23. DezemberWeihnacht im Schnee – Ostern im Klee.
358 | 24. DezemberWer sein Holz nach Weihnachten fällt, dessen Gebäude zehnfach hält.
359 | 25. DezemberGrünen am Christtag die Felder und Wiesen, wird sie zu Ostern der Frost verschließen.
360 | 26. DezemberDie Tage werden länger, Weihnachten um einen Mückenschritt, Neujahr um einen Hahnenschritt,
Dreikönig um einen Hirschensprung, Lichtmeß (02.02.) um eine ganze Stund.
361 | 27. DezemberKommt weiße Weihnacht, der Winter lang und hart.
362 | 28. DezemberSitzen die unschuldigen Kindlein in der Kälte, vergeht der Frost nicht in Bälde.
363 | 29. DezemberAuf kalten Dezember mit tüchtigem Schnee folgt fruchtbar Jahr mit reichlich Klee.
364 | 30. DezemberFließt im Dezember noch der Birkensaft, dann kriegt der Winter keine Kraft.
365 | 31. DezemberNachtwind an Silvester und dann Morgensonn, das verdirbt die Hoffnung auf Wein und Korn.